Unsere Mitarbeiter

Ein kleiner Ausschnitt aus einem breiten Spektrum an Kompetenzen


Gesa Barkawitz studierte Geowissenschaften mit dem Schwerpunkt Hydrogeologie. Sie lernte das Unternehmen als Praktikantin in Hildesheim und als Masterandin in Hamburg kennen. Die angenehme Arbeitsatmosphäre sowie eine gut abgestimmte Zusammenarbeit gaben den Ausschlag 2013 dauerhaft für CONSULAQUA Hildesheim tätig zu werden. Dort wurde ihr heutiges Wirken durch ein mehrjähriges sehr enges Zusammenwirken mit einem erfahrenen Kollegen gezielt entwickelt. So lernte sie Kunden, Projekte und betriebliche Praxis gut kennen und kann heute als verantwortliche Projektleiterin anspruchsvolle hydrogeologische Gutachten verfassen und Wasserversorgungsbetriebe kompetent beraten. Gesa schätzt den kollegialen Umgang bei der CONSULAQUA, die betrieblichen Events wie Kanutouren oder Eisstockschießen tragen ihrer Meinung nach maßgeblich dazu bei.


Michael Bruns ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Hydrogeologie. Der Diplomgeologe kam 1989 von der Universität ins Unternehmen und machte es sich zur Aufgabe, aus wissenschaftlichen Methoden pragmatische Lösungsansätze zu entwickeln. Als erfahrener Grundwassermodellierer berechnet und bewertet er - u.a. bei Wasserrechtsverfahren und Schutzgebietsausweisungen, bei der Erschließung von Grundwasserressourcen oder bei baulichen Eingriffen in das Grundwasser - die hydraulischen Auswirkungen von Wasserentnahmen auf Grundwassersysteme (und auf angeschlossene Gewässer- und Ökosysteme). Michael ist stolz, ein Teil des Teams zu sein und gibt seine Erfahrung an junge Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gerne weiter. An seiner Arbeit schätzt er den hohen Gestaltungsspielraum im Zusammenwirken mit den Kunden, privat das kulturelle Angebot Hildesheims sowie Motorradfahrten durch das hügelige Harzvorland und das europäische Ausland.


Sven Christensen wurde ursprünglich für ein Abwasserprojekt der CONSULAQUA in China angeworben. Für den Umweltingenieur und seine Frau passen die zeitweisen Auslandsprojekte gut in ihr Lebensmodell. Beide sind neugierig andere Länder, Menschen und Rahmenbedingungen kennen zu lernen. Inhaltlich ist es Sven wichtig, im Ausland zum Aufbau der Wasserinfrastruktur beitragen und Hilfe zur Selbsthilfe leisten zu können. Seine Erfahrungen im Ausland schärfen auch wieder den Blick für Projekte in Deutschland. Hier ist Sven ein Spezialist für die Abwasserreinigung in Kläranlagen. Durch die Verbindung dieses weiten Aufgabenspektrums mit verschiedenen Komplexitäts- und Verantwortungsgraden fühlt er sich bei der CONSULAQUA genau richtig.


Valeria Corallo studierte Internationales Management und Integriertes Wasser Ressourcen Management in Jordanien und Deutschland. Die junge Halbsizilianerin ist seit 2013 für CONSULAQUA tätig und verantwortet als Projektleiterin Auslandsprojekte, die sie abwechselnd im Ausland und von Deutschland aus betreut. Für CONSULAQUA war Sie bisher in Palästina, Jordanien, Tansania, Kenia, Albanien, Armenien, Benin, Indien und Saint Lucia im Einsatz. Auf die Frage, wo es ihr besonders gefiel oder sie für sich und CONSULAQUA den größten Erfolg verbucht, kommt die klare Antwort, dass sie ständig und überall schöne Momente und Erfolge erlebt. Valeria schätzt an CONSULAQUA die Möglichkeit, Verantwortung für eigene Projekte übernehmen zu können. Das sei in ihrem Alter nicht selbstverständlich. Auf diese Weise bietet CONSULAQUA ihr die Möglichkeit, die für das Auslandsgeschäft nötigen Referenzen und das damit verbundene Standing aufzubauen.


Johanne Deike ist bei der CONSULAQUA mit ihrem sozialwissenschaftlichen Studium Internationale Entwicklungsstudien gleichermaßen richtig aufgehoben und dennoch exotisch. Sie arbeitet neben Ingenieuren und Hydrogeologen als Projektleiterin im Bereich International. Die internationale Ausrichtung der Projekte passt zum Studium, welches ihr eine solide Basis bietet die Umsetzung von Wasserprojekten im Ausland mit zu gestalten und gesamtwirtschaftlich einzuordnen. Die ersten Auslandseinsätze kamen schneller als erwartet: insgesamt sechs Wochen in Sambia. Ihre Aufgabe bestand einerseits aus Projektkoordination und andererseits darin die Kommunikationsstrategie des lokalen Wasserbetriebes mit zu gestalten. Johanne hätte sich ursprünglich die Arbeit in einem so technischen Umfeld schwer vorstellen können, doch „die Arbeit ist im Grunde gelebte Internationale Zusammenarbeit“. Dabei schätzt sie die praxisnahe Hands-on Mentalität der Kolleginnen und Kollegen - sowohl bei HAMBURG WASSER als auch bei CONSULAQUA.


Carsten Hansen reizte an der CONSULAQUA ihre Dynamik und ihre enge Verbindung mit einem der größten Trink- und Abwasserunternehmen Deutschlands. Vielfältige Aufgaben, breite fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven aber auch die Arbeitsplatzsicherheit im Umfeld eines kommunalen Konzerns waren für den promovierten Hydrogeologen wichtige Kriterien. Dazu zählt auch die Möglichkeit, Arbeitszeit und –ort flexibel gestalten zu können. Er findet bei CONSULAQUA und in den zahlreichen Fachabteilungen des HAMBURG WASSER Konzerns für jede Fragestellung absolute Spezialisten. Die Zusammenarbeit mit diesen Experten, auf die er sich jederzeit verlassen kann, unterstützt ihn in seinem Anspruch, zu jeder Aufgabe verlässliche und prüffeste Ergebnisse liefern zu können. Selbst als absoluter Experte auf dem Gebiet der Hydrogeochemie schätzt Carsten die Möglichkeit, interdisziplinäre Fach- und Beratungstätigkeiten mit Innovations- und Verhandlungsprozessen verbinden zu können. Er gibt sein Wissen gerne weiter und hält daher Vorlesungen an der Technischen Universität Clausthal.


Ulf Lankenau ist ein etablierter Geologe und hat mit seinem Wechsel zu CONSULAQUA viele Jahre Berufserfahrung mitgebracht. Als Senior Projektleiter ist er mit besonders anspruchsvollen Projekten betraut. Es liegt in der Natur der Sache, dass solche Projekte aufwändig und herausfordernd sein können. Ulf lässt sich durch Widerstände jedoch nicht entmutigen. Ganz im Gegenteil, er freut sich immer wieder auf neue Kunden, spannende Projekte mit hoher Komplexität, Volumen und Verantwortung. Bei seiner Suche nach einer neuen Herausforderung war ihm wichtig, zu einem Arbeitgeber zu wechseln, dessen Miteinander auf Wertschätzung basiert und der auch die Weiterbildung seiner Mitarbeiter im Blick behält.


Anna Maaß setzt als technische Zeichnerin die Ideen und Planungen der Ingenieure am Computer in exakte und maßstabsgerechte 2D und 3D Pläne um. So kann man beispielsweise virtuell durch ein von ihr konstruiertes neues Wasserwerk gehen und prüfen, ob alle Anlagenteile bedienbar sind, die Leitungsführungen kollisionsfrei verlaufen und das neue Werk aus Betreibersicht kennen lernen. Zu einer fachgerechten und effizienten Durchführung der Projekte tragen die Erfahrungen und das Können der Mitarbeiter maßgeblich bei. Deshalb legt CONSULAQUA auch auf Annas fachliche Expertise großen Wert. Zu Beginn war es für sie wichtig, sich gut in die Materie „Wasser“ einzuarbeiten. Hier standen ihr die Kollegen der CONSULAQUA und von HAMBURG WASSER mit Rat und Tat zu Seite. Ihre größte Motivation sieht Anna darin, sich selbstbestimmt und anerkannt von der Rolle der ausführenden in eine beratende Konstrukteurin weiterentwickeln zu können.


Ulrich Schaaf hatte mit seiner Initiativbewerbung Erfolg und fühlte sich bereits nach kurzer Zeit „angekommen und wohl“. Der Ingenieur für Wasser und Umwelt, der auch ein Jahr Wasserressourcenmanagement in Cordoba studiert hat, kümmert sich um mehrere Projekte gleichzeitig. Besonders spannend ist für ihn aktuell ein Großprojekt an der Nordseeküste. Hier wird eine große Liegenschaft mit großen neuen Trink- und Löschwassernetzen ausgestattet. Er empfindet als besondere Stärke der CONSULAQUA, jederzeit an dem umfassenden Betreiber-Know-how von HAMBURG WASSER partizipieren zu können. Zu der Herausforderung, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, meint er: „Das Schöne bei CONSULAQUA ist, dass es viele Kolleginnen und Kollegen in der gleichen Situation gibt und es selbstverständlich ist, sich gegenseitig zu unterstützen.“ Auch die bei CONSULAQUA übliche Vertrauensarbeitszeit trägt maßgeblich dazu bei.